SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Das BMAS informiert auf den folgenden Seiten zur 2. COVID-19-Arbeitsschutzverordnung.

Diese wird in der nächsten Woche in Kraft treten und bis Mitte März gelten. Ob es eine Verlängerung geben wird, ob nur Teile verlängert werden oder eine gänzliche neue Verodnung, eventuell sogar mit strengeren Regelungen folgen wird, ist aktuell nur Spekulation. Auf diese möchten wir uns hier nicht einlassen.

Die neue Verordnung hat aber, genau wie die allgemeine Situation tatäschlich weitreichende Konsequenzen, auch für Ihren betrieblichen Alltag. Bitte vergessen Sie daher nicht, Ihre Gefährdungberuteilungen zu überprüfen!

Wichtige Fragen, die Sie sich stellen sollten, sind unter anderem:

  • Haben Sie die Infektionsgefährdung aufgrund der Tätigkeit ausreichend berücksichtigt?
  • Haben Sie die psychische Gefährdungen der aktuellen Situation ausreichend berücksichtigt?
  • Haben Sie das verpflichtende Tragen der Atemschutzmaske ausreichend berücksichtigt?
  • Haben Sie das Potential in Bezug auf die Ausdünnung im Betrieb ausreichend berücksichtigt?

Wussten Sie schon, dass eine FFP-2-Maske (oder auch KN95) ein Atemschutzgerät der Gruppe 1 darstellt und Sie als Arbeitgeber daher nach ArbMedVV eine Vorsorge anbieten müssen (Angebotsvorsorge)?